jeans kaufen frankfurt Alle Artikel in: august der starke tod Lesefluss

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aufgaben skonto rabatt Hin und wieder erwähne ich die Logik beim Schreiben: Wie wichtig es ist, dass deine Leser ungehindert von oben bis unten durchkommen, ohne dass ihr Hirn stolpert. Und wie oft es vorkommt, dass wir als Fachleute meinen, alles ist klar wie Kloßbrühe, weil wir mit unserem Expertenkopf Inhalte dazudenken, die gar nicht dastehen. Ein wesentlicher Faktor für einen guten Lesefluss sind Überleitungen. Die fehlen allerdings oft!

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ältere version von itunes herunterladen Das Ideal ist, dass unsere Leser flüssig von oben bis ganz unten lesen. Doch als Autoren dürfen wir uns nichts vormachen: Viele kommen gar nicht, zumindest nicht ungehindert, bis zum Schluss. Die Gründe sind zahlreich, du brauchst dich nur mal durch die Lesefluss-Kategorie zu stöbern. Heute geht’s mir um die kleinen Schnitzer, die zu einem „Hä?“ führen.

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locky ransomware avira Ihr wisst: Wir alle labern. Beim von mir empfohlenen Schreibprozess – vom Plankton bis zum Feintuning – stellst du sicher, dass nichts Unnötiges im Text landet. Trotzdem wird dein Entwurf mit Gelaber gespickt sein. Weil das einen guten Entwurf ausmacht! Der soll ja quick & dirty sein. Auch wenn du bisher frei Schnauze schreibst, kannst du wetten, dass du in deinen Entwürfen laberst. Mal mehr, mal weniger.

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vietnamesen in deutschland Es gibt viele Gründe, warum die Aufmerksamkeit stolpert. Mal ist es ein zu komplizierter Satzbau oder ein unbekanntes Wort oder oder oder. Ganz oft sind es unvermittelte Gedankensprünge im Text: Da hat sich der Autor was gedacht und in seinem Kopf ist alles total schlüssig, doch es gibt keine Überleitung für uns Leser, die uns darauf vorbereitet, was jetzt kommt.

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kleiner kippanhänger für traktor Das wichtigste Gut ist ja die Aufmerksamkeit unserer LeserInnen: Wir müssen dafür sorgen, dass sie ganz flüssig von oben bis unten lesen, ohne dass das Hirn stolpert. Wie schnell das passiert, habe ich hier gezeigt. Heute geht es um Schlüssigkeit. Wenn ich gleich von „Logik“ rede, meine ich das ganz umgangssprachlich: Kommt der Leser noch mit? Kann er einzelne Informationen, Argumente und Schritte nachvollziehen? Ist Ihr Text aus seiner Sicht also logisch?

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arbeitsagentur für arbeit de Immer wieder ist in meinem Blog ja die Rede vom Lesernutzen und davon, sich in seine Leser hineinzuversetzen. Natürlich ist Ihnen eh klar, wie wichtig dieser Perspektivenwechsel ist. Gerade im Business, wo wir ganz genau wissen, worum und wie etwas geht – unsere Leser aber nicht unbedingt. Als Autoren können wir uns reinhängen und alles richtig machen:

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stich von einer bremse Sie haben ein spannendes Thema. Die Überschrift weckt Interesse, der Leser liest … doch wie weit kommt er? Unsere Aufgabe beim Schreiben ist es, dafür zu sorgen, dass das Lesen von der Überschrift bis zum Schluss möglichst flüssig gelingt. Immer dann, wenn das Gehirn unserer Leser über etwas stolpert, unterbrechen wir diesen Lesefluss – und behindern damit auch das Verstehen.

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welt im wandel tv wulfing von rohr Manchmal sind Texte einfach schnarchnasig. Spätestens, wenn Leser nur lauwarm oder gar nicht reagieren, merkt mans. Oft ist einem aber auch schon beim Schreiben bewusst, dass ein Text irgendwie blutleer ist. Das Gemeine: Man verliert dann auch selbst schnell die Lust (und wenn es öfter vorkommt, redet man sich ein, dass man einfach nicht schreiben kann).

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