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alenas hundeparadies beurteilung Oft suchen LeserInnen ganz besonders Rat, wenn sie etwas belastet und sie nicht mehr weiter wissen. Ob es ein negatives Selbstbild ist, die schwierige Beziehung zu einem anderen Menschen, das Ziehen von Grenzen oder das Umgehen mit Krisen … Tipp-Texte in Blogs, Newslettern & Co. greifen zu kurz, wenn Informationen, Verständnis, machbare + konkrete Schritte fehlen. Der Leser fühlt sich alleine gelassen oder hat einfach nicht den Mut, etwas zu tun.

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dreck und müll in anlagen der annington In Workshops fällt mir oft auf, dass Kunden im ersten Anlauf zu zurückhaltend denken: Sie nehmen ein sicheres Thema. Sie sind eher beschreibend unterwegs. Sie setzen eine niedrige Latte, was der Text beim Leser bewirken soll. Wenn ich dann sage „schau, du könntest auch“ oder nachbohre „wie ist das und das genau“, „was könntest du dem Leser da und dazu noch sagen?“ kommt oft ein „Das weiß ich nicht!“

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revolutionaire chess computer Es gibt Texte, bei denen jemand nicht so gut wegkommt: Du rückst Lesern auf die Pelle, legst den Finger in eine Wunde oder regst dich über etwas auf. Super! Bloß nicht ständig mit Samthandschuhen schreiben! So lassen sich ungünstige Verhaltensweisen und Missstände richtig an der Wurzel packen. Es ist gut, Leser immer mal mit etwas zu konfrontieren.

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likörschalen mit stiel Jeder hat bestimmte Grundsätze, nach denen er lebt – in Bezug aufs Fachthema und ganz generell. Überzeugungen, nach denen wir konsequent handeln (manchmal wirken sie im Hintergrund, ziehen sich konsequent durch Leben + Arbeit). Dinge, die wir anderen immer wieder ans Herz legen oder regelrecht predigen. 😉 Sich dieser Grundsätze bewusst zu werden, lohnt sich gleich mehrfach:

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planet wissen zdf seife Wie vielseitig deine Texte werden, hängt nicht nur vom Thema ab. Auch das Ausprobieren verschiedener Artikel-Formen spielt eine Rolle! Denn es fordert dich dazu auf, dein Know-how kreativ aufzubereiten. Das ist nicht immer leicht. Aber: Wenn wir uns die Latte etwas höher legen und uns strecken müssen, ist das ein Win-Win!

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alles gute zum geburtstag spanisch Im Alltag machen wir immer wieder Beobachtungen, die sich super für Blogartikel eignen. Petra hat gefragt: Wie komme ich von so einer Beobachtung zum Plankton-Arbeitstitel? Im ersten Teil gings darum, im Moment der Beobachtung viel gezielter wahrzunehmen, was und warum dir da genau auffällt. Oft ist es nämlich eine ganz spezifische Sache, die auf unserem Wahrnehmungsradar aufblitzt. Im zweiten Teil gehe ich tiefer auf diese beiden Aspekte ein:

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